Kaffeevollautomat selbstreinigend Testsieger

Welcher Kaffeevollautomat ist selbstreinigend Testsieger?

Kaffeevollautomaten verbinden modernste Technik mit erstklassigem Kaffeegenuss. Selbstreinigende Modelle sind besonders praktisch.

Sie ersparen einem nicht nur die lästige Arbeit nach dem Kaffeegenuss, sondern sorgen auch für Hygiene und Sauberkeit.

Ich stelle den Testsieger vor.

Kaffeevollautomat Selbstreinigend Testsieger 2023

Der klarer Testsieger für selbstreinigende Kaffeevollautomaten ist der Siemens EQ.6 Plus S700 auf Preis/Qualität. Dieses Premium-Modell überzeugt mit Milchschlauch und hervorragender Bedienung.

Das Milchsystem ist selbstreinigend. Nach jeder Tränke flusht die Siemens die überschüssige Milch in die Abtropfschale.

So, nicht mehr entkalken? Leider muss auch der Kaffeevollautomat entkalkt werden. Auch wenn der Vollautomat selbstreinigend ist.

Der Milchschlauch reinigt sich vor und nach jedem Gebrauch selbstständig. Das minimiert Keimbelastung und Milchreste.

Die Brühgruppe ist leicht herausnehmbar. Sie kann von Hand mit Wasser gereinigt werden. Es wird empfohlen, das Mahlwerk alle zwei bis drei Monate zu reinigen.

Der Siemens ist Preis-Leistung-Sieger und bereitet köstlicher Kaffee auf Knopfdruck zu. Ein Testsieger aus meinen Kaffee Vollautomat Test.

Dank des sehr feinen Milchschaums, der hohen Kaffeetemperatur und der einfachen Reinigung ist dies einer der besten Kaffeevollautomaten 2023.

Vorteile

  • Selbstreinigendes Milchsystem
  • Milchschlauch direkt in den Milchkarton

Nachteile

  • Entkalken
  • Abtropfschale entleeren
  • Brühgruppe spülen
  • Mahlwerk reinigen
Datenblatt
Merkmale
NameSiemens EQ.6 Plus S700
Mahlgradeinstellungen5 Stufen
Geräusch Mahlwerk (gemessen durch Nigel)63,4 dB
MahlwerkstypSchleibenmahlwerk Keramik
Bohnenbehälter300 gram
Kaffeestärke5 Stufen + DoubleShot
KaffeesortenKaffeebohnen, gemahlener Kaffee
2 Espresso gleichzeitigJa
2 Cappuccino gleichzeitigJa
Fassungsvermögen des Wassertanks1,7 liter
Abnehmbarer WassertankJa
WasserfilterJa
Milchbehälter500 ml
Heißes wasserJa
HeizmethodeThermoblock
Leistung1400 Watt
Abmessungen (HxBxT)39 x 28 x 47 cm
MaterialKunststoff/Edelstahl
BrühgruppeHerausnehmbar
Gewicht8,1 kg
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Produktpreise und Verfügbarkeit entsprechen dem angegebenen Stand 6 Dezember 2023 14:38 und können sich ändern. Für den Kauf dieses Produkts gelten die Angaben zu Preis und Verfügbarkeit, die zum Kaufzeitpunkt Amazon.de angezeigt werden.

Produktpreise Stand: 6 Dezember 2023 14:38 CET

Alternative: Delonghi Primadonna Soul

Eine Alternative zum Testsieger Siemens ist der Delonghi Primadonna Soul. Dieser Kaffeevollautomat mit Milchbehälter überzeugt mit Benutzerfreundlichkeit und gründlicher Selbstreinigung.

Die Delonghi Primadonna Soul ist ein wirklich gutes Modell, hat aber einen hohen Preis von ca. 1200 Euro.

Dafür hat sie ein LCD-Touch-Display, Bean-Adapt Technology und auch Selbstreinigungsfunktionen wie das Spülen nach der Kaffeezubereitung.

Der Milchbehälter lässt sich einfach mit Wasser reinigen. Auch die Brühgruppe ist abnehmbar und einfach mit Wasser zu reinigen. Entkalkung ist auch jeder 3 Monate empfohlen, aber das macht der Primadonna selbst.

Vorteile

  • Die tägliche Reinigung ist einfach und der Delonghi spült sich selbst

Nachteile

  • Entkalken
  • Abtropfschale entleeren
  • Brühgruppe spülen
  • Mahlwerk reinigen
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Selbstreinigende Kaffeevollautomaten – Wunsch oder Realität?

Kaffeevollautomaten versprechen maximalen Kaffeegenuss auf Knopfdruck. Die praktischen Geräte mahlen die Bohnen frisch, brühen den Kaffee auf und bereiten auch Spezialitäten wie Cappuccino oder Latte Macchiato vollautomatisch zu. Doch was ist mit der Reinigung? Reinigen sich Kaffeevollautomaten tatsächlich selbstständig oder bleibt doch etwas Arbeit für den Nutzer?

Versprechen: 100% automatische Reinigung

In der Werbung versprechen viele Hersteller eine „vollautomatische Reinigung“ oder „Selbstreinigung“ bei ihren Kaffeevollautomaten. Das klingt natürlich verlockend. Niemand will sich mit lästiger Reinigungsarbeit plagen, wenn er einfach nur einen leckeren Kaffee genießen möchte.

Die Realität sieht aber meist anders aus als die Werbeversprechen. Tatsächlich übernehmen moderne Kaffeevollautomaten zwar Teilaspekte der Reinigung automatisch. Eine komplett selbstständige Reinigung ohne jegliches Zutun gibt es aber nicht.

Automatische Funktionen: Das geht von allein

Zugegebenermaßen haben viele Kaffeevollautomaten heute clevere Funktionen, die einem die Reinigung erleichtern. Zu den automatischen Selbstreinigungsfunktionen gehören:

  • Automatische Dampfreinigung: Nach der Milchzubereitung reinigen Dampf und Heißwasser das Milchsystem.
  • Automatische Spülprogramme: In regelmäßigen Abständen spült der Vollautomat die internen Leitungen durch.
  • Entkalkungsprogramm: Ebenfalls automatisch entkalkt das Gerät den Wassertank und -kreislauf.
  • Reinigungstabletten: Viele Modelle verwenden Reinigungstabletten, die einfach eingelegt werden.

Diese automatisierten Reinigungsfunktionen sind durchaus praktisch. Sie übernehmen einen Teil der lästigen Reinigungsarbeit. Dennoch bleibt für den Nutzer weiterhin manuelle Putzarbeit übrig.

Tägliche und regelmäßige Handreinigung bleibt erforderlich

Auch mit den besten Selbstreinigung-Funktionen bleibt an einigen Stellen Handarbeit erforderlich:

  • Leeren und Reinigen der Tropfschale: Kaffeesatz und Kondenswasser müssen täglich entfernt werden.
  • Reinigen der Brühgruppe: Mindestens einmal pro Monat sollte man die Brühgruppe gründlich reinigen.
  • Regelmäßige Entkalkung: Trotz automatischem Programm ist eine manuelle Entkalkung alle 3-6 Monate ratsam.
  • Reinigung des Milchsystems: Schlauch und Düse sollten regelmäßig gereinigt werden.
  • Putzen des Gehäuses: Kaffeeflecken und -spritzer müssen mit einem Tuch beseitigt werden.
  • Entleeren des Bohnenbehälters: Mindestens einmal im Monat sollte man alte Bohnen- und Mahlreste entfernen.

Wie man sieht, bleibt also doch einiges an Arbeit bestehen. Die Abläufe sind zwar schnell erledigt, sollten aber konsequent eingehalten werden. Ohne die wöchentliche und monatliche Reinigung kann es zu Verunreinigungen und Störungen kommen.

Fazit

Selbstreinigende Kaffeevollautomaten können einem zwar viel Arbeit abnehmen. Für dauerhaft einwandfreien Betrieb und besten Kaffeegenuss ist aber dennoch die regelmäßige Handreinigung bestimmter Teile essenziell.

Am besten legt man sich einen festen Reinigungsplan an, z.B. Tropfschale (täglich) – Entkalkung, Brühgruppe (monatlich) – Bohnenbehälter (monatlich). Dann hat man den optimalen Kompromiss aus Komfort und Sauberkeit.

Wer die wöchentliche und monatliche Reinigung konsequent durchführt, kann die praktischen Automatik-Funktionen moderner Kaffeevollautomaten optimal nutzen. Mit etwas Disziplin bei der Handreinigung steht dem aromatischen Kaffeegenuss dann nichts mehr im Wege.

Über der Testsieger

Unser klarer Testsieger ist der Siemens EQ.6 Plus S700. Er vereint intuitivste Bedienung und höchste Kaffeequalität mit durchdachter Selbstreinigungstechnik. Eine lohnende Investition für jeden Kaffeeliebhaber.

Wer ein kleineres Budget hat, findet mit der Delonghi Dinamica einem praktische Alternative mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wenn mann kein Milch benötigt, entscheiden sich für den Melitta Caffeo Solo. Ohne Milch ist alles leichter zu reinigen.

FAQ

Reinigen sich Kaffeevollautomaten wirklich vollautomatisch?

Nein, eine 100% automatische Reinigung gibt es nicht. Die Geräte übernehmen aber viele Reinigungsschritte selbstständig, um den Nutzer zu entlasten.

Welche Reinigungsvorgänge laufen automatisch ab?

Typische automatisierte Reinigungsfunktionen sind die Dampfreinigung des Milchsystems, Spülprogramme für die Leitungen sowie Entkalkungsprogramme.

Muss ich als Nutzer gar nichts machen?

Doch, auch bei Geräten mit Selbstreinigung bleibt regelmäßige Handarbeit, z.B. Entleeren der Tropfschale, Reinigen der Brühgruppe oder Entkalkung.